Gegensensibilisierung

Nach Theurer

Bei der Gegensensibilisierung nimmt man sich das Prinzip der Eigenbluttherapie zur Vorlage, allerdings in abgewandelter Form.

Körpereigene Immunfaktoren sollen, wie die Anwender meinen, zur Selbstregulation eingesetzt können. Hierzu werden 8 ml Venenblut in ein spezielles Laboratorium eingesandt. Dort werden injektionsfertige Verdünnungen hergestellt. Diese werden dem Patienten von seinem Therapeuten in einem vorgeschriebenen Zeitplan verabreicht.

Die Gegensensibilisierung ist nicht zu verwechseln mit der Desensibilisierung oder Hyposensibilisierung.

Ausgewählte Anwendungsgebiete nach den Erfahrungen der Anwender:

  • Gräser / Pollenallergien
  • Haustierallergien

Diese Therapieform wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil aus Sicht der Schulmedizin keine ausreichende Beweise für die Wirksamkeit vorlägen.